Maschinen & Anlagenbau

Methodik der digitalen Neukundengewinnung.

Drei Phasen in fester Reihenfolge. Jede baut auf der vorherigen auf und endet mit einem Ergebnis, das Sie prüfen können.

  1. 01 Bestandsaufnahme

    Strategische Prüfung des digitalen Marktauftritts

    Systematische Prüfung der bestehenden digitalen Präsenz sowie der nachgelagerten Prozesse zur Anfragenverarbeitung. Die Ergebnisse werden in einem belastbaren Strategiepapier zusammengeführt.

    Ergebnis: Strategiepapier

    Marktauftritt

    Auffindbarkeit, Aussagekraft gegenüber Einkäufern und technischer Zustand.

    Messbarkeit

    Datenlage zu Anfragen und Vertriebsereignissen, Lücken in der Zuordnung.

    Strategiepapier

    Entscheidungsgrundlage für die Projektierung.

  2. 02 Systemaufbau

    Aufbau der digitalen Vertriebsinfrastruktur

    Überführung der strategischen Vorgaben in eine belastbare digitale Vertriebsstruktur: Zielseiten, Messsysteme und Kampagnen, ausgerichtet an den Entscheidungsprozessen im Investitionsgütersektor.

    Ergebnis: Website, Tracking, Kampagnen, CRM

    Website & Zielseiten

    Nachweis der Fertigungstiefe und technische Grundlage.

    Tracking & Messarchitektur

    Server-seitig und DSGVO-konform.

    Nachfragesteuerung

    Suchmaschinenwerbung, SEO und GEO.

    CRM-Anbindung

    Anfragen mit Quelle an den Vertrieb.

  3. 03 Nachfragebetrieb

    Operative Steuerung und Qualitätssicherung

    Die aufgebauten Systeme werden fortlaufend überwacht, ausgewertet und an die tatsächliche Vertriebsentwicklung angepasst.

    Ergebnis: Laufende Steuerung, Quartalsbericht

    Betriebssteuerung

    Laufende Steuerung der digitalen Vertriebswege.

    Anfragefluss

    Übergabe an das CRM wird überwacht.

    Vertriebsrücklauf

    Erkenntnisse aus dem Vertrieb fließen zurück.

    Wirtschaftlichkeitsprüfung

    Quartalsweise: Kosten gegen Auftragswert.

Mit der Technik von heute zum Vorsprung von morgen.

Drei Phasen.

Ihr Erstkontakt für
Anliegen und Mandatsanfragen.

Mo–Fr · 8–17 Uhr

Lara Wittler Heuring, Kaufmännische Leitung.

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Häufige Fragen zur Methodik.

Eine Linie, keine Bausteine. Website, Tracking, Kampagnen und CRM werden nicht einzeln verkauft, sondern nacheinander aufgebaut. Jeder Schritt setzt den vorherigen voraus. Messbar bis zum Auftrag. Jede Anfrage behält ihre Herkunft, vom Suchbegriff bis zum Auftrag im CRM. Bewertet wird nach Aufträgen, nicht nach Klicks. Ergebnis vor Fortsetzung. Jede Phase endet mit einem Ergebnis, das Ihnen gehört. Erst danach entscheiden Sie, ob es weitergeht.

Nein. Jede Phase endet mit einem Ergebnis, das Ihnen gehört. Nach der Bestandsaufnahme entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht.

Weil jede Phase auf der vorherigen aufbaut. Kampagnen ohne Messung lassen sich nicht steuern, Messung ohne tragfähige Website misst das Falsche.

An der quartalsweisen Wirtschaftlichkeitsprüfung: Gesamtkosten gegen projektierten Auftragswert, aus Ihren eigenen CRM-Daten.

Ja, wenn sie technisch tragfähig ist. Das klärt die Bestandsaufnahme.

Für Hersteller aus Maschinenbau, Anlagenbau und Komponentenfertigung in Deutschland, Österreich und der Schweiz, deren Aufträge über Recherche, Anfrage und Angebot entstehen.

Website, Tracking, Kampagnen und CRM werden nicht einzeln verkauft, sondern nacheinander aufgebaut. Jeder Schritt setzt den vorherigen voraus, bewertet wird nach Aufträgen, nicht nach Klicks.

Aufträge im Investitionsgüterbereich entstehen selten aus einem einzelnen Kontakt. Einkäufer und Ingenieure recherchieren, vergleichen und fragen mehrere Anbieter an. Die Methodik sorgt dafür, dass Ihr Unternehmen in dieser Recherche auftaucht und jede Anfrage bis zum Auftrag nachvollziehbar bleibt.

Erst prüfen, dann bauen

Die Bestandsaufnahme klärt, wo Ihr Unternehmen digital steht: wie Einkäufer Sie finden, was Ihre Website über Ihre Fertigungstiefe aussagt und welche Anfragen sich heute ihrer Quelle zuordnen lassen. Das Ergebnis ist ein Strategiepapier, das Ihnen gehört.

Ein System statt einzelner Maßnahmen

Website, Tracking, Kampagnen und CRM entstehen im Systemaufbau als zusammenhängende Infrastruktur. Die Messarchitektur steht vor der ersten Kampagne, damit jede Anfrage vom Suchbegriff bis zum Auftrag ihre Herkunft behält.

Gesteuert nach Aufträgen, nicht nach Klicks

Im Nachfragebetrieb werden Budgets, Suchbegriffe und Zielseiten an der Qualität der Anfragen ausgerichtet. Einmal im Quartal stehen Gesamtkosten und projektierter Auftragswert nebeneinander.

Für welche Unternehmen die Methodik gedacht ist

Die Methodik richtet sich an Hersteller aus Maschinenbau, Anlagenbau und Komponentenfertigung in Deutschland, Österreich und der Schweiz, deren Aufträge über Recherche, Anfrage und Angebot entstehen. Typisch sind lange Entscheidungswege, mehrere Beteiligte auf Kundenseite, vom technischen Einkauf über die Konstruktion bis zur Geschäftsführung, und Aufträge, deren Wert eine einzelne passende Anfrage lohnend macht. Wie das in den einzelnen Branchen aussieht, zeigen die Branchenseiten, was dabei entsteht, die Referenzen.

Messbar auch bei langen Entscheidungswegen

Zwischen der ersten Recherche und dem Auftrag vergehen im Investitionsgüterbereich oft Monate. Klassische Auswertungen verlieren in dieser Zeit den Zusammenhang zwischen Quelle und Ergebnis. Die Methodik hält ihn fest: Die serverseitige Messung gibt jeder Anfrage ihre Herkunft mit, das CRM hält fest, was aus ihr wird, und die quartalsweise Wirtschaftlichkeitsprüfung führt beides zusammen.

Was Sie in die Zusammenarbeit einbringen

Auf Ihrer Seite braucht es Geschäftsführung und Vertriebsleitung für die Entscheidungen zwischen den Phasen. Für die Bestandsaufnahme genügt Lesezugriff auf Werbekonten, Analytics, Search Console und CRM. Im Systemaufbau kommt ein Ansprechpartner für Website und IT hinzu, im Nachfragebetrieb eine kurze Rückmeldung Ihres Vertriebs zu jeder Anfrage. Der Aufwand bleibt überschaubar, er ist aber nicht null, und davon hängt ab, wie genau sich nach Aufträgen steuern lässt.

Wie eine Zusammenarbeit beginnt

Am Anfang steht ein Erstgespräch. Darin klären wir, ob Ihr Unternehmen, Ihre Aufträge und Ihre Ausgangslage zur Methodik passen. Passt es, folgt die Bestandsaufnahme als eigenständiger, fest umrissener Auftrag mit einem Ergebnis, das Ihnen gehört. Passt es nicht, sagen wir das im Erstgespräch und nicht erst nach einem Angebot. Den Einstieg bildet die Projekt-Eignungsprüfung auf dieser Seite, alternativ ein Anruf bei unserer Kaufmännischen Leitung.

Methodik nach Branche.

  • Anlagenbau & EPC

    Schlüsselfertige Anlagen, Umbauten und Retrofit-Projekte.

    Zur Branche

  • Maschinenbau & Zerspanung

    Sondermaschinen, Baugruppen und Lohnfertigung.

    Zur Branche

  • Fördertechnik & Intralogistik

    Förderanlagen, Lager- und Materialflusssysteme.

    Zur Branche

  • Antriebstechnik

    Antriebe, Getriebe und Komponenten für den Maschinenbau.

    Zur Branche

  • Mess- & Prüftechnik

    Mess-, Prüf- und Qualitätssicherungssysteme.

    Zur Branche

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